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Von: Gudula Wolf
Schamgefühle können prinzipiell positiv sein. Sie schützen ganz persönliche Dinge und wahren Grenzen. Gerade in der Pflege können diese Intimgrenzen nicht immer eingehalten werden, z.B. wenn jemand inkontinent ist.
Für eine respektvolle und möglichst entspannte Pflege ist es wichtig zu wissen, wie man peinlich empfundene Situationen meistert.
Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Qualität in der Pflege
Im neuen ZQP-Ratgeber erfahren Angehörige, woher Schamgefühle kommen, wodurch sie ausgelöst werden, wie man damit umgehen kann, aber auch, wann fremde Hilfe sinnvoll ist. So gibt der Ratgeber Hinweise und Tipps, was getan werden kann, wenn sich das Rollenverhältnis durch die Pflegesituation entscheidend ändert und wie Angehörige ihr Selbstwertgefühl und das der pflegebedürftigen Person schützen können. Ebenso werden Schamgefühle in Bezug auf Demenz thematisiert.
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